Wenn wir ein Mandat übernehmen, ist unser einziges Ziel, die Interessen unseres Mandanten durchzusetzen.

Zunächst versuchen wir es außergerichtlich. Wenn dies scheitert, klären wir mit dem Mandanten ab, ob eine gerichtliche Auseinandersetzung sinnvoll ist und von ihm gewünscht wird. Ist die Rechtsposition des Mandanten schwach, weisen wir ihn darauf hin und raten gegebenenfalls von einer gerichtlichen Maßnahme ab.

Bei alledem sind nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Kosten unter dem Blickwinkel des Mandanten zu beachten, denn gerade letzteres kann für seine Entscheidung oft von großer Tragweite sein.

Im Rahmen unserer außergerichtlichen Tätigkeit sind wir im wohlverstandenen Interesse unseres Mandanten immer für Vergleichsmöglichkeiten offen. Ein tragbarer außergerichtlicher Vergleich ist grundsätzlich besser als eine gerichtliche Auseinandersetzung mit zweifelhaftem Ausgang, ganz abgesehen von den geringeren Kosten im Falle einer außergerichtlichen Erledigung.